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02.03.2010, 11:16
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Zitat:
Zitat von liquid orange
Edit: nach vielen Versuchen hab ich das Skript bei Seite gelegt und mich auf die Suche nach einem Standalone Konverter gemacht. Gleich beim ersten mal habe ich auch einen gefunden, der nahezu verlustfrei konvertiert und sehr einfach zu bedienen ist.
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Verrätst Du auch welcher das ist?
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02.03.2010, 16:02
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Aber sicher doch  Der schimpft sich "Free AVCHD Converter" und ist von Koyotesoft.com
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Vegas Pro 9,Blender,AE CS3,HF200,WinXP/7
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03.03.2010, 11:04
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Das Programm Free HD Converter von Koyotesoft, erzeugt in den Formaten die ich ausprobiert habe, nur unbrauchbare Dateien.
Das Programm spricht auch nur einen Kern der CPU an, folglich wird eine menge Rechen Leistung verschränkt bei allen die über eine Dual oder Quad Core CPU verfügen.
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03.03.2010, 17:17
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@Jöörch? findest Du? Das Problem ist, dass sonst kein freeware Konverter wirklich Verlustfrei konvertiert und manche sogar richtig grottenschlecht. Die Qualität von diesem hier ist die bisher beste, die ich mit einem freien Konverter erreicht habe
Edit: Ok das er Recourcenfressen ist hab ich auch gemerkt aber da lass ich ihn mal lieber in ruhe konvertieren und kann dafür danach einfacher und flüssiger bearbeiten.
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Vegas Pro 9,Blender,AE CS3,HF200,WinXP/7
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03.03.2010, 18:08
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Ich bilde mir mal ein, das dass Programm meinen Rechner nicht mag.
Verkehrt machen kann man bei dem Programm ja eigentlich nicht fiel
Das Bild ist kurz gesagt unbrauchbar.
Von AVCHD nach WMV oder MPEG ist das Bild voller Artefakte, es Flimmert und was weiß ich sonst noch alles.
Man kann wohl auch nur biss Maximal 9000 Kbps Konvertieren, ob wohl man größere Werte einstellen kann.
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05.03.2010, 19:46
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Hallo!
Um noch mal auf das Script Proxy Stream zurückzukommen, mein Workflow sieht folgendermaßen aus:
Nach dem Öffnen von Vegas 9 und laden des Scripts wähle ich die benötigten .mts Files von der HF100 aus und lasse sie nach MPEG2 (BluRay mit 25Mbit inkl Audiostream) zu einer .MTS.m2t Datei transcoden. Dies geht sehr zügig auf meinem System (Notebook mit Vista, 2x2GHz, 4GB RAM).
Damit habe ich eine flüssige Preview und kann bequem schneiden. Wenn ich mit dem Projekt fertig bin, rufe ich wiederum das Script Proxy Stream auf und tausche die m2t-Files durch die Switch-Option (2.Registerreiter im Script) gegen die originalen .mts. Dann kommt der finale Rendervorgang zum fertigen Film/Clip.
Insofern ist es völlig wurscht, in welches Format transcodiert wird und welche Qualität die Proxies haben, da diese letztendlich ohnehin wieder gegen die Original-Files getauscht werden. Lediglich das Transcoding muss flott von Statten gehen.
EVS
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10.03.2010, 11:03
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Hey an diese Option hab ich gar nicht gedacht  was ist aber wenn man Effekte benutzt? werden diese dann wieder beim Tauschen auf die original m2ts dateien rüberkopiert?
Edit: Hab deinen workflow gerade mal probiert. Ich habe es in das selbe Format konvertiert wie Du aber ich kann die konvertierte Datei nicht in die Timeline ziehn. Ebenfalls kommt die Fehlermeldung, dass diese Datei nicht aufzufinden ist.
Edit Nr 2: Habe das ganze in Quicktime formatiert und es läuft flüssig
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Vegas Pro 9,Blender,AE CS3,HF200,WinXP/7
Geändert von liquid orange (10.03.2010 um 12:02 Uhr).
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10.03.2010, 11:32
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Vegas-Team
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Die Effekte bleiben erhalten. Das ist Sinn und Zweck des Arbeitens mit Proxy-Dateien.
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10.03.2010, 12:01
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Oh mann jetzt hab ich überhaupt den Sinn des ganzen verstanden
eieiei und ich racker mir da einen ab um die beste Konvertierungsqualität zu kriegen dabei ist es ja schnuppe wie die quali in der vorschau ist. Dachte bisher immer, dass die konvertierte Datei auch die Renderdatei ist.
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10.03.2010, 12:15
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Vegas-Team
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Es gibt dafür zwei Ansätze:
1. Arbeiten mit Intermediates - also Rendern zu einem durchaus hochwertigen Format, das sich schlicht einfacher und stabiler bearbeiten lässt. Rendern letztlich ohne Rückwandlung, da das Intermediate genügend hochwertig sein sollte.
2. Arbeiten mit Proxys - also Rendern zu einem Format, das konsequent auf bestmögliche Bearbeitungsleistung getrimmt ist, ohne große Rücksicht auf die Qualität zu nehmen. Vor dem Rendern dann auf Mausklick Rückwandlung zum Originalformat.
Das Proxy-Script bietet beide Möglichkeiten und das Arbeiten mit Intermediates ist dann durchaus sinnvoll, wenn entweder sehr exakte Positionierungen oder Qualitätsbeurteilungen während der Bearbeitung möglich sein müssen oder wenn es letztlich beim Rendern des gesamten Projektes mit dem Originalmaterial zu Stabilitätsproblemen kommt.
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