Die Eigenschaften dieser Marken (Keyframes) bestimmen nur das Interpolationsverhalten, nicht aber die Geschwindigkeit. Die räumliche vertikale Position der Keyframes bestimmt die Geschwindigkeit.
Je höher von der Grundlinie aus das Keyframe positioniert wird, desto schneller läuft das Video. Je tiefer das Keyframe positioniert wird, desto langsamer läuft das Video. Ein Keyframe kann aber auch tiefer als der Nullpunkt gesetzt werden, womit das Video dann rückwärts läuft. Anstatt die Geschwindigkeit nur in bestimmten Bereichen eines Events mit Keyframes zu steuern, kann auch die gesamte Verlaufskurve (also die horizontale Linie) in der Höhe verändert werden, um das komplette Video in der Geschwindigkeit zu ändern.
Während des Verziehens der Verlaufskurve oder der Keyframes wird auch gleichzeitig die aktuelle Geschwindigkeit in Prozentwerten angezeigt. Soll das Video halten, muss die Geschwindigkeit mit den o.g. Methoden auf den Wert Null gesetzt werden.
Die Geschwindigkeit von Audio lässt sich auf diese Weise (dynamisch) nicht verändern und somit auch nicht synchronisieren. Bei Audio ist das nur statisch per Kantenziehen mit gedrückter STRG-Taste möglich.
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