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02.03.2010, 00:07
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frage zu m2t
ich hab nun ne canon hf200, die avchd aufzeichnet, das tollste format unter der sonne, weil mein rechner 5x so schnell sein müsste, ums überhaupt abspieln zu können. mit nem veg script konnte ichs in batchverarbeitung dann automatisch alles umcodieren lassen. dabei hab ich hdv avi files gewählt, weil die mir verlustfrei erschienen. sind dann aber auch wieder toll groß und rechenintensiv.
also überlegung, erstmal auf m2t zu konvertieren. erstmal, weil ich das m2t dann durch virtualdub schicken muss, um entrauschungsfilter anzuwenden. vdub würde es dann erstmal als lagarith codiertes avi rausgeben, lagarith codec nehm ich, weil er verlustfrei ist. danach würdichs wieder nach m2t rendern in vegas.
was mich aber unsicher macht, inwieweit m2t verlustfrei ist. bei mpeg2 in dvd-qualität sind schon nach 1x rendern deutlich sichtbare artefakte drin, das ist weiß gott nichts, was ich verlustfrei nennen würde. ist das bei m2t anders? oder sollte ich versuchen, möglichst selten auf m2t zu gehen, um qualitätsverlust zu vermeiden?
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02.03.2010, 00:56
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Willkommen im Club  Habe ebenfalls eine HF200 und einen Asbach PC. ICh war schon oft am verzweifeln und hab mich auf die Suche nach nem guten Konverter gemacht und den "Free AVCHD Converter" von Koyotesoft.com gefunden. Bisher habe ich viele Konverter getestet und dieser ist bisher der beste den ich hatte. Qualitätsverlust ist zwar bisschen da aber der hält sich zum glück im Grenzen.
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Vegas Pro 10e,Blender,AE,EOS600d,WinXP/7
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02.03.2010, 04:14
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Naja das M2TS in vegas verwendet doch den H.264 codec als AVC HD bei Sony AVC also da dürfte bei richtig ausgewählter Bitrate nicht grade viel quali drauf gehen , da H.264 eine hohe compression hat.
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02.03.2010, 19:33
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liquidorange: nen konverter habe ich ja in form von vegas schon. meine frage bezieht sich eher darauf, zu was ich nun erstmal umrechnen sollte, damit virtualdub es frisst.
ProVegas79: hmm, -'nicht gerade viel' wäre zumindest mehr als garnix (was ja bei lagarith 'losless' der fall sein sollte). ich traue irgendwie diesen mpeg2 formaten nicht 100% übern weg was qualitätsverlust angeht...
allerdings ist die rechenzeit extrem hoch, wenn ich über dieses hdv avi gehe, die files sind extrem groß... da frag ich mich schon, ob ichs nicht irgendwie einfacher haben könnte...
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02.03.2010, 20:24
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Vegas-Team
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"dabei hab ich hdv avi files gewählt, weil die mir verlustfrei erschienen. sind dann aber auch wieder toll groß und rechenintensiv."
Wenn dir HDV bezüglich der Datenrate zu groß ist (ist nicht größer als DV) und für den PC zu rechenintensiv scheint, dann hast du aber für HD-Bearbeitung generell einen eher ungeeigneten Rechner.
"also überlegung, erstmal auf m2t zu konvertieren."
Welches Videoformat außer HDV wird denn noch im M2T-Dateiformat benutzt?
Marco
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02.03.2010, 23:15
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Zitat:
Zitat von Superfrog666
ich traue irgendwie diesen mpeg2 formaten nicht 100% übern weg was qualitätsverlust angeht...
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H.264 ist ein mpeg4 codec und verbraucht 2-3mal weniger platz als mpeg2(h.262) bei relativ gleichbleibender Qualität. Wenn es dir um gute Quali geht kommst du um h.264 nicht rum. Das tolle ist ja, dass die Dateien verhältnismäßig zu anderen formaten auch klein bleiben. Eignet sich daher gut für High Definition, xD
und soviel ich weiß bin mir nicht sicher... aber Sony AVC AVCHD verwended auch den h.264 codec.
Geändert von ProVegas79 (02.03.2010 um 23:20 Uhr).
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03.03.2010, 00:09
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marco - ich meinte nicht m2t hdv, das ist ja ok vonner größe her und lässt sich fast sogar flüssig abspielen. das bezog sich auf avchd. mit dem geht halt garnix, und flüsig abspielen erst recht nicht. ich werd die mts nun alle letztendlich in m2t verwandeln...
und ich hab nun vdub dazu gebracht, diese mts files zu fressen, damit ist das eigentliche problem vom tisch.
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04.03.2010, 00:24
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Zitat:
Zitat von ProVegas79
Wenn es dir um gute Quali geht kommst du um h.264 nicht rum.
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Ja aber warum den?
m2t (mpg2) ist ja mal nur ein Arbeitsformat. Kann gut und gerne auch ein Avi Container mit unkomprimiert sein, wurscht. Was macht den da die Dateigröße aus?
Es geht doch mal darum, dass man damit ordentlich und in der Weiterverarbeitung gut und brauchbar arbeiten kann. m2t ist in der Datenrate recht genügsam würde ich sagen und auf jeden halbwegs aktuellen PC oder auch Notebook zu bearbeiten. In der Weiterverarbeitung lässt es sich samrt rendern, also ohne Verluste. Was spricht also dagegen.
Was am Ende dabei raus kommt steht dann auf einem völlig anderen Blatt und in der Anforderungsliste. Soll es eine DVD werden, dann bist du mit mpg4 auf dem Holzweg, solls fürs Internet sein, schon eher, für Blu-ray naja kann beides sein, aber wie gesagt, das eine ist ein Arbeitsformat, das andere ist ein Distributonsformat (Endformat).
Ich frag mich aber warum zuerst m2t, dann lagarith, dann wieder m2t und was dann?
kann man das nicht in einem Arbeitgang machen oder zuerst durch vdub schicken oder warum zig al hin und her konvertieren?
Wie weit ist was verlustfrei. Fast jeder Codec ist mehr oder weniger Verlust behaftet, auch der m2t, aber deiser lässt sich zumindest gut smart rendern und ist zumindest in dem Fal verlustfei.
__________________
GRUSS MARKUS www.provid.at
Geändert von provid (04.03.2010 um 00:29 Uhr).
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04.03.2010, 18:47
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Ich frag mich aber warum zuerst m2t, dann lagarith, dann wieder m2t und was dann?
erst das mts in vdub einlesen, dort dann gefiltert als lagarith avi ausgeben, und dieses dann in vegas zu m2t wandeln, um damit dann in einem multi-kamera-projekt zu schneiden.
das endformat sollte dvd und blu-ray sein können, das heißt ich würde aus dem multicam-projekt dann beide ausgeben (ich weiß noch nicht, auf welches format es dort am ende hinauslaufen wird)
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04.03.2010, 19:03
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Vegas-Team
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Welchen Entrauschungsfilter verwendest du denn in VirtualDub? Vielleicht ist dieser Umweg ja überflüssig und du könntest den Filter auch innerhalb von Vegas verwenden.
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