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23.08.2009, 21:10
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Frage zu Grundeinstellungen, Rendern u.a.
Hallo Forumsgemeinde,
Ich habe mir vorgestern die Testversion von Platinum heruntergeladen. Mittlerweile bin ich alle Tuturials durch sowie alle Lernvideos, die sich allerdings auf die Pro-Version beziehen, jedoch vieles ebenfalls abdecken. Viele wichtige Grundsatzfrageb bleiben jedoch noch unbeantwortet und ich erhoffe mir von Euch Hilfe. Dafür meinen Dank im voraus.
Ich werde etwas erklärend ausholen:
Ich arbeite schon ganz gut im Programm; es erschliesst sich schnell und intuitiv. Vor allem, wenn man schon geringe Erfahrungen im Umgang mit einem anderen Programm hat.
Ich war gezwungen meine Software zu wechseln. Bisher habe ich mit MAGIX Fotos auf CD und DVD 8 deluxe an einem aufwändigen Projekt gearbeitet. Das war allerdings trotz extra neu angeschafftem PC unmöglich geworden (intel core duo cpu e 8500 3,16 GHz 3,17 GHz; Vista 64 bit, 4 GB RAM, nvidea geforce gtx 260).
Es kam zu zahllosen unterschiedlichen Problemen und Abstürzen, die ich hier nicht im einzelnen wiedergeben möchte, bis schlussendlich sogar der Support einräumen musste, dass meine ungewöhnliche Art das Programm überfordert.
Ich arbeite an einer aufwändigen und sehr langen Diashow, bestehend aus Fotos im beschnittenen 16:9-Format. Die Fotos liegen dabei so gross wie nur irgend möglich vor, weil ich vielmals stark hereinzoome und/oder herumschwenke; aber auch, weil ich schlussendlich hochauflösend rendern möchte.
Die Fotos würden in MAGIX, so teilte mir der Support mit (vor allem, wenn sie ohne Exifs daherkommen?) immer komplett geladen, was dann bei einer Fülle an Effekten, zusätzlichen Sounds, Animationen etc. zu diesen Abstürzen und quälend schwierigen Arbeiten führt.
Mein "Film" soll am Ende etwa 90 Minuten lang werden und entspricht in seiner Machart, obwohl nur aus Fotos bestehend, von der Dramaturgie tatsächlich eher einem Film.
Deshalb habe ich mich jetzt fast zu spät dazu durchgerungen, es zwangsweise mit einer neuen Software zu probieren. Und auch deshalb habe ich mich für die Platinum-Version testhalber entschieden, zumal ich nicht mit bewegten Videos arbeiten werde, selber auch gar nicht filme sondern nur fotografiere mit einer digitalen Spiegelreflexkamera.
Meine erste Frage:
Welche Grundeinstellungen habe ich vorzunehmen und wo, wenn ich hochauflösend am Monitor und mit meinem Material im Projekt arbeiten möchte und auch hinterher so rendern möchte? Mein Monitor ist 16:9 und 1980x1020 eingestellt. Ich habe ihn schon als "zweiten" Monitor eingerichtet, um Vollbild zu haben, was zwingend für mein Projekt ist. Es ist schon sehr schade, dass der Vorschaumonitor so arg klein ist.
Es gibt da so verschiedene Einstellmöglichkeiten, die ich einfach nicht durchblicke und ich möchte nichts falsch machen.
Meine zweite Frage bezieht sich dann auf das Rendern; folgendes habe ich vor (verstehe davon aber nichts und habe es noch nie gemacht:
Ich habe kein BlueRay oder ähnliches. Ich beabsichtige den Film auf Festplatte zu speichern. Und dann soll er irgendwie zu meinem LCD-TV gelangen, der 1080i auflösen/darstellen kann und auch dieses neue Filmformat (24 irgendwas) unterstützt.
Ich habe schon mal so verschiedene Tests mit wenigen nun in der Vegas-Software neu arrangierten Events testhalber und unerfahren durchprobiert, aber ich muss feststellen, dass dann alles im WMP ruckelt, nicht flüssig läuft, der Ton hakt. Ich verstehe zuwenig davon. Man sagte mir auch irgendwann mal, dass ich vielleicht ein externes Gerät benötigen würde (Western Digital o.ä.?). Vielleicht kann mir hier jemand mal mit einfachen Worten weiterhelfen, wie hier meine Vorgehensweise wäre, vor allem aber welche Einstellungen ich wo genau vornehmen muss, um auch bestmögliche Qualität zu erhalten.
Eine weiter dritte Frage:
In den Tonspuren kann man etwas verwenden, dass sich noise-gate nennt, wenn ich das jetzt richtig weiss, zur Rauschverminderung. Das klappt auch prima, wird dann aber leider auf alle Events in der Spur angewandt, selbst wenn ich nur ein Event anklicke. Geht das nicht, oder was mache ich falsch?
Und dann wundert mich folgendes als vierte Frage: Ein Text wird aus dem Mediengenerator von mir in die Spur oberhalb eines Events gezogen und in seiner Dauer verlängert. In seinen Eigenschaften, wo ich dann Keyframes anlegen kann, zeigt er aber konstant 10 Sekunden. Und dann stellt es sich so dar, als wenn der Text geteilt wurde. Ein bestimmter Effekt wiederholt sich dann einfach nach 10 Sekunden. Fast kommt es mir so vor, als würde der Text dupliziert. Also eine Schrift vergrössert sich, und nach diesen 10 Sekunden fängt das ganze von vorne an. Ich habe das Problem vorläufig so gelöst, dass ich in diesem Eingabefeld einfach die Zeit willkürlich verlängert habe. Ist das so richtig, und warum erkennt das Programm nicht automatisch die gewählte Länge?
Das soll es erstmal sein. Wie gesagt, ich bedanke mich im voraus bei allen wissenden und helfenden Geistern und hoffe auf mehr Erfolg und stabileren Verhältnissen im Umgang mit dieser Software.
Liebe Grüsse
Thomas-Karsten
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23.08.2009, 21:30
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Vegas-Team
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Das Vorschaufenster ist in der Größe bis hin zur Projektauflösung völlig frei justierbar und kann auf Knopdruck auch gleich das Video als Vollbild anzeigen.
Der Filter Noise-Gate blendet schlicht einen Ton unterhalb einer gewissen Lautstärke aus. Per Rechtsklick ("Nicht-Echtzeit-FX anwenden") kann dieser Filter auch nur auf ein einzelnes Audio-Event angewendet werden.
Die Elemente in der Timeline nennen sich "Events" und sind lediglich Hüllen, die über die Originalmedien gestülpt werden. Wenn du Text generierst oder bearbeitest, arbeitest du nicht an dem Timeline-Event, sondern an dem Original. Die Original-Medien und die Timeline-Events haben aber keinen direkten Zusammenhang. Demnach gibt es auch keinen direkten Zusammenhang zwischen den Längen der Originalmedien und den Längen der Events.
Wenn du die Länge des Originalmediums - also in deinem Fall des Textmediums - verändern möchtest, dann ist das in Movie Studio derzeit ausschließlich über die direkte Eingabe der Zeit am oberen Fensterrand des Bearbeitungsfensters möglich.
Wenn ein Timeline-Event länger gezogen wird, als es das Originalmedium von seiner Länge her hergibt, so kann gewählt werden zwischen den Optionen, das Medium so oft von Anfang an zu wiederholen, bis das Event in der Länge ausfüllt ist oder aber einfach das letzte Frame entsprechend oft zu wiederholen, also quasi das Event mit einem Standbild aufzufüllen. Wählbar im Menü "Optionen/Präferenzen" im Reiter "Bearbeiten".
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24.08.2009, 08:01
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Hallo Marco,
ich dächte, das An- und Abdocken sowie die Justierbarkeit ginge nur in Pro. Falsch gedacht. Funktioniert alles, wie von dir beschrieben. Herzlichen Dank. für die ausführlichen Erklärungen.
Wer weiss mehr über meine Fragen bezüglich der Grundeinstellungen sowie der späteren Rendereinstellungen hochauflösender Qualität? Das ist alles sehr verwirrend. Und wer kann weiterhelfen bei meinen beschriebenem späteren Speicher- und Wiedergabeverfahren?
Danke
Thomas-Karsten
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25.08.2009, 14:53
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Vegas-Team
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Normalerweise sollten die Projekteinstellungen auf das verwendete Material abgestimmt sein. In deinem Fall könnte es aber besser sein, sie teilweise auf die Eigenschaften deines Zielformates abzustimmen.
Wähle als Auflösung die Werte, die mit dem späteren Renderformat übereinstimmen (also vermutlich 1920x1080). Als Fieldreihenfolge "Keine (Progressive Scan)" und als Framerate "25 (PAL)".
Achte darauf in den Projekteigenschaften im Reiter "Skala" für das "Skalenzeitformat" möglichst den gleichen Wert zu nutzen, wie du ihn im Reiter "Video" für die Framerate eingetragen hast.
"... Und dann soll er irgendwie zu meinem LCD-TV gelangen, ..."
Genau dieses "irgendwie" müsstest du vorher geklärt haben, bevor wir Tipps zum Rendern geben können. Ohne zu wissen, mit welchem Gerät und/oder welcher Software das Video später abgespielt werden soll, sind im Grunde keine sinnvollen Angaben zum Rendern möglich.
Geändert von VV-Team (25.08.2009 um 15:06 Uhr).
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27.08.2009, 17:03
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Hallo und danke, Marco,
also ich hoffe ja hier einige Infos und Hilfe zu erhalten, wie dieser Prozess eben aussehen könnte, um meinen Film dann wie beschrieben sehen zu können. Ich bin da gänzlich unbeleckt.
Ich habe keine Playstation oder so etwas und auch kein Blue-Ray. Lohnt sich alles nicht für uns; wir gucken eh wenig TV. Hochauflösend im Moment nur via entsprechende Internetangebote per Telecom und TV-Sender.
Diesen einen Film (und zukünftige Diashows) möchte ich aber eben in der bestmöglichen Qualität wiedergeben, rendern und speichern können. Welches Gerät oder welche Verfahren könnten hier sinnvoll sein?
Rein vom PC zum TV scheint ja wohl nicht zu funktionieren. Ich erwähnte ja schon, dass kleine unterschiedliche Rendertests (von denen ich aber auch noch nicht viel begreife und wahllos herumprobiere), nur zu ruckelnden, unbrauchbaren Wiedergabeergebnissen geführt haben im MediaPlayer.
Dies ist mein nächstes Problem. Da ja jetzt schon im Vorschaumonitor bei entsprechender Qualitätseinstellung alles ruckelt, lassen sich Fortschritte in der Projektbearbeitung nicht hinreichend gut genug beurteilen.
Daher habe ich jetzt als WMV Video11 bisherige Ergebnisse gerendert (HD 1080-25p mit 6,7 Mbit/s). Das lässt sich halbwegs am PC anschauen. Ob das richtig ist, weiss ich natürlich auch nicht.
Und dort wundert mich dann auch die geringe Datenmenge. In meinem Fall bei z.B. drei Minuten nur ca 150 MB; bei anderen Rendermethoden 20 GB. Da komme ich ja bei 90 Minuten am Ende auf mindestens 600 GB!?
Das alles ist eben zu verwirrend für mich. Ich hoffe mit dieser Problemschilderung alles beschrieben zu haben, wo es bei mir hakt.
Sei du so gut oder andere mir auf diesem Feld weiter zu helfen! Vielen Dank!
Thomas-Karsten
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27.08.2009, 17:52
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Vegas-Team
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Wenn du den fertigen Film direkt vom PC aus abspielen möchtest, was durchaus ruckelfrei funktioneren kann, dann probiere es mal mit WMV (wie du es ja schonmal verwendet hast) und nimm dafür die Vorlage "HD-720-25p-Video mit 5 Mbit/s".
Die Qualität wird damit noch immer sehr gut sein und die Chancen, dass es dann ruckelfrei läuft, stehen auch gut.
Ich persönlich halte als Medien-Player für die Darstellung auf einem LCD- oder Plasma-TV-Gerät den WD-TV von Western Digital für empfehlenswert. Das Gerät kostet nur ca. 90 Euro, ist sehr klein, lüfterlos und die Handhabung des Gerätes ist über die kleine Fernbedienung wirklich kinderleicht.
Der Player verfügt über zwei USB-Anschlüsse, an die beliebige USB-Speichergeräte angeschlossen werden können. Bei mir hängt an dem einen Anschluss eine 2,5-Zoll Festplatte mit 500 GB, um archivierte Filme, Musik, Bilder abzuspielen und über den anderen Anschluss teste ich öfters Filme per USB-Stick.
Der Player spielt zahlreiche Videoformate ab, unter anderem auch AVCHD und WMV (auch mit 1920x1080 ruckelfrei).
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28.08.2009, 16:42
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Hallo Marco,
ja, so etwas in der Art hatte ich schon gehört. Ich danke dir für deine Hinweise. Werde ich dann wohl auch so machen.
Ginge als Zuspieler dann auch die Festplatte des PCs, oder ist davon auszugehen, dass es dann ebenso ruckelt, wie am Monitor? Sprich: Ist eine externe Festplatte und/oder USB-Stick notwendig?
Welche Rendereinstellungen sind für FullHD nötig bei meiner langen Diashow mit zahllosen animierten Effekten, Zooms, Schwenks etc?
Ich schrieb ja schon einmal, dass ich da nicht ganz durchblicke.
Ich habe testhalber Rendereinstellungen probiert (die dann nicht mehr problemlos im MediaPlayer laufen), die haben 20 GB bei drei Minuten Film. Bei 90 Minuten komme ich dann ja auf mindestens 600 GB!
Braucht es dies, wenn ich sehr gute Qualitäten wünsche?
Und noch eins ist mir aufgefallen:
Render ich wmv-mässig FullHD, wird mir wmv11 angezeigt und 1920x1080. Gehe ich aber in die benutzerdefinierten Einstellungen, sind es angeblich nur 1440 Pixel für den MediaPlayer9? Wie ist denn das nun zu verstehen?
Deine 720-HD-Version habe ich noch nicht probiert. Auf jeden Fall will ich schlussendlich 1080p.
Danke für deine Hifestellungen weiterhin!
Thomas-Karsten
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28.08.2009, 17:46
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Vegas-Team
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Als Speicher für ein Gerät wie das WD-TV den PC zu missbrauchen, ist aus mehreren Gründen nicht sinnvoll. Dann könnte ja gleich der PC das Video abspielen. Ob das funktioniert, weiß ich nicht. Normalerweise muss das Speichergerät, also in diesem Fall die Festplatte, direkt an das WD-TV angeschlossen werden.
Das ist ja gerade der Vorteil eines Gerätes wie WD-TV - dass eben kein PC fürs Abspielen notwendig ist.
"Gehe ich aber in die benutzerdefinierten Einstellungen, sind es angeblich nur 1440 Pixel für den MediaPlayer9? Wie ist denn das nun zu verstehen?"
Es wären bei Verwendung dieser Vorlage 1440 horizontale Pixel Auflösung, die aber durch das Pixelseitenverhältnis von 1,33 eine Bildgröße von 1920 Pixeln darstellen.
Du kannst aber die Bildgröße auf "Benutzerdefiniert" umstellen und manuell 1920x1080 eingeben. Dazu muss aber auch das Pixelseitenverhältnis auf "1,0 (Quadrat)" umgestellt werden. Außerdem sollte dazu die Datenrate auf etwa 9 bis 10 Mbit/s erhöht werden.
Wenn du unbedingt die vollen 1920 Pixel als Renderformat verwenden möchtest, brauchst du für ein Playback über den PC immer eine extrem leistungsfähige CPU mit mindestens ca. 3,0 GHz Taktfrequenz oder schneller.
Unter anderem deshalb würde ich auf jeden Fall mal das Format 1280x720 testen.
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28.08.2009, 18:16
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Hallo Marco,
deine Einstellungstipps gelten jetzt aber der Betrachtung am PC, oder? Denn später am grossen TV-Bildschirm will ich selbstverständlich FullHD. Warum sollte ich darauf verzichten? Und welche Einstellungen wären dann sinnvoll?
Ich interpretiere dich doch richtig?
Danke übrigens nochmal sehr für deine Hilfe!
Und noch dies:
Nach einer Woche Testung:
Meine bisherigen gut 30 Minuten Film habe ich nach Einarbeitung gut neu und weit schneller als gedacht in die neue Software untergebracht. Die läuft genial stabil, wie es nur zu wünschen ist. Was habe ich für fürchterliche Geschichten mit der anderen Software hinter mir. Wäre ich nur früher umgestiegen. Dicke Empfehlung an der Stelle für SONY VEGAS!
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28.08.2009, 18:25
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Vegas-Team
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"Warum sollte ich darauf verzichten?"
Darüber könnte man lange streiten. Wenn du mit 2 Metern Abstand vor einem 50-Zoll Bildschirm mit Full-HD-Auflösung sitzt, mag das 1920er-Renderformat ja seine Berechtigung haben. Ich persönlich habe noch kein Wohnzimmer gesehen, in dem Bedingungen gegeben wären, die ein Full-HD-Format erforderlich machen würden, um die bestmöglich sichtbare Auflösungsqualität genießen zu können. Es gibt darüber auch massenhaft Untersuchungen (u.a. von der EBU) die aufzeigen, unter welchen Umständen Full-HD seine Berechtigung findet und unter welchen Umständen das 720p-Format genügt.
Das Schöne ist natürlich, dass das bei eigenen Produktionen ein jeder für sich selbst entscheiden kann.
Die Einstellungstipps, die ich oben gegeben habe, gelten allerdings für Full-HD. Deshalb ja der Hinweis, wie die Vorlage von 1440 auf 1920 umgestellt werden sollte.
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