Wie Marco bereits schrieb, kann man bei Track-at-once nachträglich weitere Tracks hinzufügen. Damit die CD dann auf dem CD-Player abgespielt werden kann, muss sie finalisiert werden. Dann ist allerdings das Hinzufügen weiterer Tracks auch nicht mehr möglich. Das Verfahren stammt noch aus der Anfangszeit der CD-Brenner, da waren noch nicht alle CD-Brenner disc-at-once fähig. Ein weiterer Nachteil von track-at-once ist es, dass zwischen den Tracks meistens automatisch eine Pause von 2 Sekunden entsteht (ich glaub aber mittlerweile geht track-at-once auch ohne Pause zwischen den Tracks). Das bessere Verfahren ist disc-at-once. Hier hat man die volle Kontrolle über die CD-Parameter (z. B. die Pausen zwischen den Tracks), die CD wird in einem Rutsch gebrannt. Track-at-once hab ich auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr verwendet.
Ich hatte aber auch schonmal Probleme, eine CD-RW mit Sony-Programmen zu brennen (CD-Architect, natürlich disc-at-once). Ich weiss nicht mehr genau, ob es sich durch die Verwendung eines anderen Rohlings lösen ließ, oder ob es etwas anderes war, aber eigentlich geht es bei mir problemlos (ich mach sowas öfter um meine CD-Produktionen klanglich auf verschiedenen Anlagen zu testen, da wäre das Brennen von CD-Rs eine Umweltsünde

)